Bild: Corona-Notomassnahmen Norditalien,  Brescia - Foto: picture alliance/dpaClaudio Furlan
Corona-Opfer - Brescia, Norditalien, März 2020

Corona-Pandemie

Eine existentielle Bedrohung

1.  Corona-Erfahrungen


März 2020 - der Lockdown: In der akuten tödlichen Bedrohung durch das Corona-Virus traf jedes Land auch in Europa die national, regional und lokal erforderlichen, sich der rasch verändernden Notlage vor Ort angepassten, oft drastischen Massnahmen zum Schutz der eigenen Bevölkerung und zur Vermeidung eines totalen Zusammenbruchs des nationalen Gesundheitssystems.

Nach Abklingen der 1.Welle, sobald es die Lage vor Ort erlaubte, lockerten die betroffenen Länder zum Schutz ihrer Wirtschaft und des Rechtsstaates schrittweise ihre Notmassnahmen. Die Bürgerinnen und Bürger verlangten immer vehementer die Rückkehr zur Normalität, Selbstverantwortung und Demokratie - auch wenn die Regierungen oft gewungen waren, auf lokaler und regionaler Ebene die Schraube wieder anzuziehen, um eine 2. Welle zu vermeiden. Nachdem diese im Herbst 2020 dennoch hereinbrach, trafen die betroffenen Länder, Regionen und Städte erneut sehr unterschiedliche insbesondere auch lokale und zeitlich rasch ändernde Schutzmassnahmen, von Information, Aufklärung und Empfehlungen, dem Einsatz von breiten Test-, Tracing- und Impfkampagnen bis zum halben oder ganzen Lockdown mit entsprechenden Hilfspaketen.

 

Lange waren übernationale und globale Organisationen wie auch die EU kaum handlungsfähig; doch gelang der Union schliesslich dank Corona ein weiterer wichtiger Integrationsschritt: Am 21.7.2020 verabschiededete ein EU-Sondergipfel nach langen Diskussionen ein Multimilliarden-Hilfspaket für besonders betroffene Länder! - Dann aber scheiterte der "EU-Öltanker" bei der Beschaffung von Impfstoffen für seine Mitgliedsländer - gerade auch im Vergleich zum "Rennboot" Grossbritannien nach dem Brexit.

 

 

2.  Wie weiter?

 

Wie sollen in Europa Corona und die künftig zu erwartenden Pandemien bekämpft werden? - Gemäss Frage 11 des Fragebogens von Our New Europe sind alle Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa eingeladen, zwischen den folgenden beiden Meinungen zu wählen

  1. EU - top down - zentralisiert: «Brüssel» fordert ein entschlossenes und einheitliches Vorgehen in  Europa bei Pandemien. Zur Bekämpfung auch von Corona sind wenn nötig europaweite Grenzschliessungen und einschneidende Vorschriften und Lockdowns sowie weitere EU-Hilfspakete ins Auge zu fassen. Auch Tracing-, Test- und Impfkampagnen sind europaweit zu koordinieren.

    Im Hinblick auf künftige Pandemien braucht es eine europaweite Zentralisierung des Gesundheitswesens, z.B. eine europäische Gesundheitsunion, sowie neue EU-Steuern zur Finanzierung von Multi-Milliarden-Hilfspaketen und Transferzahlungen von den reichen an die ärmeren Länder - all das jedoch wie bisher ohne den Einbezug der Bürgerinnen und Bürger in Referenden!

    ddd
  2. Länder und Bürger - dezentral - bottom up: Jedes Land muss in Pandemien verantwortlich bleiben und selbst rasch und flexibel entscheiden können über die Einführung und Lockerung rasch wirksamer Massnahmen gemäss den örtlich und zeitlich dauernd sich ändernden Bedürfnissen - und sich dabei auf seine eigenverantwortlichen, mündigen Bürgerinnen und Bürger stützen.

    Einschneidende Vorschriften und Lockdowns sind äusserst zurückhaltend nur als ultima ratio einzusetzen und wenn möglich auf den öffentlichen Bereich zu beschränken. Für die breite Bevölkerung stehen die faktenbezogene Information, Ausbildung und Empfehlungen zur Einhaltung der Hygiene-, Masken- und Distanzregeln und des Home Office sowie Anreize zur Teilnahme an Tracing-, Test-  und Impfkampagnen im Vordergrund.

    Bei der Vorbereitung künftiger Pandemien und der Schaffung von Notfallplänen und der dazu notwendigen gesetzlichen Grundlagen müssen die Bürgerinnen und Bürger mittels Referenden mitbestimmen können. - Auf internationaler Ebene sind eine unbürokratische effiziente europäische Zusammenarbeit sowie ein zuverlässiges globales Pandemie-Monitoring- und Alarmsystem bei der UNO/WHO zu schaffen.

3. Demokratisches Manifest

 

Das demokratische Manifest von Our New Europe will in ganz Europa mit dem Demokratie-Virus eine unwiderstehliche online-Pandemie für ein neues vielfältiges, demokratisches Europa auslösen - das Europa der Bürger, mit und für uns Bürgerinnen und Bürger, in welchem EU-Befürworter, EU-Gegner und EU-Kritiker mittels Referenden eine optimale globale Strategie zur Bekämpfung von Pandemien mitbestimmen können:

  1. Die EU-Befürworter können als Mitglieder des politisch integrierten Kerns unseres neuen Europas die globale Führungsrolle festlegen, die sie Europa auch bei der Bekämpfung von Pandemien geben wollen, und diese Verantwortung an eine neue zentrale Europäische Gesundheits- und an eine gemeinsame Wirtschaftsunion delegieren.

  2. Die EU-Gegner und -Kritiker können als Mitglieder der europäischen Freihandelszone oder des gemeinsamen europäischen Marktes (mit freiem Verkehr von Gütern, Dienstleistungen und Kapital, aber nicht von Personen und ohne den Euro) die Verantwortung ihrer Länder und von uns mündigen Bürgerinnen und Bürger für die Pandemienbekämpfung bekräftigen und stärken, eine effiziente, unbürokratische Zusammenarbeit auf europäischer Ebene festlegen und verlangen, dass sich ihr Land und Europa zur Bekämpfung von Pandemien energisch für ein  unabhängiges, zuverlässiges globales Monitoring- und Alarmsystem bei der UNO/WHO einsetzen.

Corona - Chance für unser neues, vielfältiges demokratischen Europa!
Unser
 neues Europa - Chance für eine
 effiziente globale Pandemienstrategie!
 

 

#OurNewEurope  -  #EuropeMatters  -  #YouMatter

 


Viral-demokratisches Manifest

für ein neues, demokratisches, vielfältiges, prosperierendes und nachhaltiges Europa

 von Wladiwostok bis Reykjavik
! 

  1. Wir Europäerinnen und Europäer und prodemokratischen Kräfte überall in Europa lancieren jetzt eine politische Grundsatzdebatte über die Zukunft Europas auf our-new-europe.eu: Wir infizieren mit unserem unwiderstehlichen Demokratie-Virus ganz Europa, inkl. "Brüssel" und fordern mit Millionen Stimmen* unser neues Europa der Bürger, mit und für uns Bürgerinnen und Bürger! 

  2. Mit unserem stetig wachsenden Heer mündiger, engagierter, souveräner und freier Bürgerinnen und Bürger verwirklichen wir unser neues Europa bottom-up, indem wir mit Referenden:
     
    • Die Rolle unseres Landes in unserem Europa festlegen: politisch integriert oder frei assoziiert;
    • In alle wichtigen Fragen Europas das letzte Wort habenVerfassung, neue Mitgliedsländer...;
    • Die Krisen (Corona, Klimawandel, Brexit, Euro, Flüchtlinge, Ukraine, Russland..) als Chance zur Stärkung Europas nutzen, damit unser europäisches Friedensprojekt in der ganzen Welt leuchtet für Demokratie, Frieden und Freiheit, Menschenrechte und Menschenwürde!

  3. Europa braucht dich: Wähle* dein Europa und multipliziere deine Stimme! Lanciere mit mindestens 2* Freunden eine virale* Demokratie-Kampagne* in deinem Land! - Wir schaffen das - gemeinsam - jetzt!

*Exponentielles Wachstum (Corona ungebremst) : Wenn du jetzt mit 2 Freunden dein Europa wählst und diese (und alle folgenden Wähler) dies jeweils innert 1 Tag genau so tun, 
  ergibt das dies nach 10 Tagen 1000 Stimmen, nach 20 Tagen 1 Million und nach 30 Tagen 1 Milliarde Stimmen für unser neues Europa!